Lanxess: Weiterer großtechnischer Einsatz von Lewabrane

30.11.2015 Die Umkehrosmose-Filterelemente des Spezialchemie-Konzerns Lanxess haben sich erneut in der Praxis bewährt: Seit mehr als einem Jahr sind in Serbien rund 400 Elemente der Marke Lewabrane in einer großtechnischen Neuanlage für die Brackwasser-Aufbereitung verlässlich im Einsatz. Sie bereiten Wasser aus der Donau für eine Raffinerie in Pan?evo (deutsch: Pantschowa) auf, die von der Naftna Industrija Srbije (NIS) betrieben wird.

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Seit mehr als einem Jahr sind in Serbien rund 400 Elemente der Marke Lewabrane in einer großtechnischen Neuanlage für die Brackwasser-Aufbereitung verlässlich im Einsatz (Bild: Lanxess)

Das Flusswasser für die NIS-Raffinerie in Pan?evo wird etwa 15 km von Belgrad entfernt an der Mündung der Temesch in die Donau entnommen. Es wird durch Flockungs- und Ultrafiltration vorbehandelt und dann durch drei Umkehrosmose-Straßen mit jeweils 132 Elementen vom Typ Lewabrane RO B400 LE aufbereitet. Die Leistung pro Straße beträgt 100 m3/h. Anschließend wird das Permeat im Mulitstep-Verfahren mit Ionenaustauschern von Lanxess entsalzt. Hierzu werden knapp 30 m3 Austauscherharze aus dem Sortiment Lewatit eingesetzt. Zum Einsatz kommen hierbei die Typen Lewatit MonoPlus S108, Lewatit MonoPlus M500 und Lewatit IN42.

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