Energieverschwender identifizieren

Lebenszykluskosten-Analyse als Pump Audit

08.02.2011 Die Umsetzung der Ökodesign-Richtlinie (EuP/ErP) gewährleistet ab Juni 2011, dass neue Motoren und Pumpen eine angemessene Mindest-Energieeffizienz aufweisen. Nicht akzeptable Energieverschwender werden vom Markt verbannt.

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Lebenszykluskosten-Analyse als Pump Audit

Die verschiedenen Tools des Pump-Audit identifizieren Energieverschwender (Bild: Grundfos)

Konsequenterweise sollte jeder Betreiber auch ältere Installationen auf deren Einsparpotentiale abklopfen. Denn die Praxis zeigt, dass in Bestandsanlagen installierte Pumpensysteme in aller Regel zu groß dimensioniert sind. Besonders bei in Teillast betriebenen hydraulischen Systemen spart der Wechsel zu Hocheffizienzmotoren und zu drehzahlveränderlichen Antrieben oft bis zu 50 % des bisherigen Energiebedarfs. Im Rahmen seines erweiterten Service Plus-Konzepts offeriert Grundfos spezielle Dienstleistungen zum Identifizieren solcher Pumpensysteme mit hohem Energieeinsparpotential. Das wichtigste Hilfsmittel dabei ist die Lebenszykluskosten-Analyse – das sogenannte „Pump Audit“. Der Hersteller bietet für ein ‚Pump Audit‘ drei unterschiedliche Tools an: Lebenszykluskosten-Analyse mit Hilfe des computergestützten Produktauswahl- und Auslegungsprogramms WebCAPS,Lebenszykluskosten-Analyse über das Energy-Saving-Tool undLebenszykluskosten-Analyse mit einer umfassenden LCC-Analyse. Auf der jeweiligen Analyse basierend werden Empfehlungen mit einer detaillierten Kostenaufstellung für den Austausch der Pumpensysteme dargestellt.

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