Druckspitzen im Griff

LEO 1

06.03.2009 Das mikroprozessorgesteuerte digitale Druckspitzen-Manometer LEO 1 von Keller fragt pro Sekunde 5000 Mal den Druck ab.

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Damit werden die oft extrem kurzen Druckspitzen sicher erkannt. Möglichen Schäden etwa durch Kavitation kann so rechtzeitig begegnet werden. Die digitale Doppelanzeige aktualisiert den Messwert und die erreichten Minimal- oder Maximalwerte zwei Mal pro Sekunde. Im kompensierten Temperaturbereich von 0 bis 50 °C liegt die Gesamtgenauigkeit bei typisch 0,2 % FS. Darüber hinaus kann jeder aktuelle Messwert auf Knopfdruck als Referenz definiert werden. Danach zeigt das Digitalmanometer nicht mehr den Istwert sondern die Abweichungen vom vorgegebenen Sollwert an. Mit zwei Tasten kann der Bediener alle Funktionen des Spitzenwert- Manometers parametrieren. Dazu gehört die Wahl zwischen fünf unterschiedlichen Masseinheiten und die Neutralisierung der gespeicherten Extremwerte zu Beginn einer Beobachtungsperiode. Etwa 15 Minuten nach dem letzten Tastendruck schaltet sich das Gerät selbständig aus. Die Kapazität der Batterie reicht nach Umschaltung auf Dauerbetrieb im Manometer-Modus für bis zu 1400 Stunden und im Spitzenwert-Modus für bis zu 180 Stunden. Lieferbar ist das Gerät im IP65-Gehäuse in vier Messbereichen von -1…3 bar bis 0…1000 bar. Die optionale Schutzhülle erlaubt den Betrieb im Aussenbereich.

KEYWORDS: Manometer, Druckmessgerät, Drucksensor 

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