Aus dem Schlauch heraus

LPP-M

08.09.2008 Die Schlauchpumpen LPP-M zeichnen sich durch ein genau definiertes, reproduzierbares Fördervolumen pro Umdrehung aus.

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Der Schlauch wird beim Fördern von den umlaufenden Quetsch-Rollen völlig verschlossen, so dass eine Rückströmung – unabhängig vom Gegendruck – ausgeschlossen ist. So wird eine Dosiergenauigkeit von ± 0,5 % über den gesamten Förderbereich, der bis zu 126 l/h reicht, ermöglicht. Mit zwei zur Auswahl stehenden Schlauchmaterialien – Norprene und Tygothane – wird die Dosierpumpe auf die jeweilige Förderaufgabe angepasst. Mit dem Norprene-Schlauch eignet sich das Gerät für Chemikalien und mit dem Tygothane-Schlauch insbesondere für Öle und Fette. Der Schlauchwechsel ist dank Schlauchadapter aus PVDF verwechslungsfrei ausführbar. Die Dosierpumpen sind trockenlauffest und selbstansaugend bis 9 m WS und werden auch bei längerem Trockenlauf nicht geschädigt. Der maximale Förderdruck beträgt 8,6 bar. Das Schlauchüberwachungssystem TFD (Tube Failure Detection) erkennt automatisch bei Schlauchverschleiß eindringende Medien und schaltet mit Alarm ab.

SCHLAUCHPUMPEN, DOSIERPUMPEN

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