Wählen zwischen vier Fahrweisen

Magnetkupplungspumpen Typ Magnochem

29.07.2014 KSB hat seine Magnetkupplungspumpen Magnochem um eine Generation aufgestockt. Die aktuelle Baureihe umfasst 52 Größen.

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Entscheider-Facts

  • 52 Größen erhältlich
  • Fördermenge bis 1.400 m3/h
  • Betriebstemperatur von -90 bis 300 °C
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Magnetkupplungspumpen Typ Magnochem

Die Magnetkupplungspumpen vom Typ Magnochem sind in 52 Größen erhältlich (Bild: KSB)

Die Magnetkupplungspumpen entsprechen der Norm ISO 2858 / EN 22 858 / ISO 5199 in allen Merkmalen. Der Anwender kann zwischen vier Fahrweisen wählen: von einfacher innerer Zirkulation bis zur „Dead-End-Ausführung“ mit Hilfshydraulik. Optional lässt sich ein externer Wärmeübertrager montieren. Damit kann der Anwender das Aggregat auch für den Transport von polymerisierenden, koagulierenden und kristallisierenden sowie leicht siedenden Flüssigkeiten auslegen. Neben metallischen Materialien wie Hastelloy oder Titan stehen je nach Anforderung auch Spalttöpfe aus korrosionsbeständigem und Wirbelstrom-resistentem Zirkonoxid zur Verfügung. Magnetwerkstoff ist das temperaturbeständige Kobalt-Samarium. Eine diamantbeschichtete Gleitlagerung ermöglicht auch bei mangelder Schmierung gute Notlaufeigenschaften. Optionale Leckagebarrieren, wie Wellendichtringe, schützen die Wälzlager sowie die Umwelt vor austretendem Medium. Neben der konventionellen Ausführung in Prozessbauweise ist eine Blockvariante mit 44 Baugrößen für beengte Einbauverhältnisse erhältlich. Die größte Fördermenge der Baureihe beträgt 1.400 m³/h, die maximale Förderhöhe liegt bei 233 m. Die zulässige Betriebstemperatur reicht von -90 bis 300 °C.

 

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