Ölförderung

Manchmal läuft´s: Statoil entwickelt Nordsee-Feld günstiger als befürchtet

29.08.2016 Mit Blick auf die vergangenen Monate hat Statoil eine regelrechte Rarität zu bieten: eine positive Nachricht aus der Öl-Branche. Die Entwicklung eines Öl-Feldes in der Nordsee läuft so gut, dass der Energiekonzern wohl weniger Geld investieren muss als befürchtet.

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Manchmal läuft´s: Statoil entwickelt Nordsee-Feld günstiger als befürchtet

Die Erschließung des Ölfeldes wird für Statoil wohl vergleichsweise Günstig. (Bild: Flavijus Piliponis – Fotolia)

Aktuelle Schätzungen zufolge könnten sich die Gesamtkosten für die Erschließung des Öl-Feldes „Johan Sverdrup“ auf 18,4 Mrd. Euro begrenzen, was die Norweger ursprünglich als Mindestsumme für das Projekt veranschlag hatten. Bereits in der ersten Entwicklungsphase lagen die Kosten bereits ein Fünftel niedriger als prognostiziert. Gleichzeitig erhöhte der Konzern auch seine Prognose für die tägliche Fördermenge aus dem Ölfeld.

Statoil hält an dem Ölfeld rund 40 %, die übrigen Anteile verteilen sich auf Unternehmen aus Norwegen, Schweden und Dänemark.

Hier finden Sie die Meldung auf reuters.com.

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