Merck: Gewinn steigt im 3. Quartal um 46 Prozent

12.11.2015 Beim Darmstädter Chemie- und Pharmaunternehmen Merck ist das Konzernergebnis im 3. Quartal um 46 Prozent gestiegen. Vor allem die Auflösung von Rückstellungen im Healthcare-Bereich haben zu dem Ergebnissprung beigetragen. Doch auch ohne Sondereinflüsse ist das Ergebnis (Ebitda) um 10,2 Prozent gestiegen.

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Merck-Chef Dr. Karl-Ludwig Kley ist mit der Geschäftsentwicklung sehr zufrieden (Bild: Merck KGaA)

Das Unternehmen hat deshalb seine Prognose für 2015 erhöht. Auch die Übernahme des Laborchemie-Herstellers Sigma-Aldrich soll bereits in diesem Jahr Früchte tragen. „Unser organisches Wachstum in allen drei Unternehmensbereichen und allen Regionen zeigt, dass unsere Strategie Früchte trägt. Auch für zukünftiges Wachstum sind wir sehr gut aufgestellt“, sagte Karl-Ludwig Kley, Vorsitzender der Merck-Geschäftsleitung. „Dass wir die Prognose für das laufende Gesamtjahr erhöhen, liegt an der guten operativen Entwicklung unserer Geschäfte sowie der unmittelbar bevorstehenden Übernahme von Sigma-Aldrich.“

Das kräftige Ergebnis-Wachstum auf 944 Mio € sei vor allem von der guten operativen Entwicklung der Geschäfte im 3. Quartal getragen worden. Von Januar bis September seien bei Merck alle Unternehmensbereiche gewachsen. 

Hier geht´s zur ausführlichen Presseinformation von Merck.

(as)

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