Merck: Umsatz klettert im ersten Quartal um fast 16 Prozent

19.05.2015 Das Darmstädter Chemie- und Pharmaunternehmen Merck ist mit einem starken ersten Quartal in das Geschäftsjahr gestartet. Der Umsatz stieg im Vorjahresvergleich um 15,7 Prozent auf 3,0 Mrd. Euro an. Gründe seien einerseits die Integration von AZ Electronic Materials sowie ein günstiges Währungsumfeld.

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Merck: Umsatz klettert im ersten Quartal um fast 16 Prozent

Merck hat das erste Quartal 2015 erfolgreich abgeschlossen (Bild: Merck)

„Wir freuen uns, dass alle drei Unternehmensbereiche trotz eines herausfordernden Umfelds gewachsen sind“, sagte Karl-Ludwig Kley, Vorsitzender der Merck-Geschäftsleitung. „Auch für das Gesamtjahr 2015 rechnen wir unverändert mit einem leichten organischen Umsatzwachstum.“ Organisch wuchsen die Umsätze um 1,3 %. Zudem kamen neben deutlich spürbaren positiven Währungseffekten in Höhe von 8,9 % auch Portfolioeffekte aufgrund der Integration von AZ Electronic Materials (AZ) in Höhe von 5,5 % zum Tragen. Alle drei Unternehmensbereiche des Konzerns erzielten Umsatzsteigerungen. Regional betrachtet trieb vor allem das Geschäft in den Berichtsregionen Asien-Pazifik und Lateinamerika das organische Umsatzwachstum.

Das EBITDA vor Sondereinflüssen, die wichtigste Ertragskennzahl des Konzerns, stieg getragen von der guten operativen Entwicklung und dem günstigen Währungsumfeld um 5,7 % auf 853 Mio €.

(as)

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