Prozesssichere Produktion und Anwendung

Messkupplungen Baureihe Stauff Test

22.08.2016 Messkupplungen der Baureihe Stauff Test erlauben dem Maschinenbetreiber den einfachen und sicheren Anschluss von Mess- und Anzeigegeräten zur Prüfung des Systemdrucks und anderer Faktoren.

Anzeige

Entscheider-Facts

  • einfacher und sicherer Anschluss
  • bis 630 bar Systemdruck
  • langfristig korrosionsbeständig

Stauffenberg Messkupplungen der Baureihe Stauff Test

Das Messtechnik-Programm von Stauff: Messkupplungen, Adapter und Messschläuche (Bild: Stauff)

Bei Bedarf ermöglichen die Kupplungen die Entlüftung des Systems und die Entnahme repräsentativer Fluidproben, etwa zur Analyse des Verschmutzungsgrads. Die Verbindung erfordert keinerlei Werkzeug und ist auch im laufenden Betrieb unter vollem Systemdruck bis 630 bar durchzuführen. Das integrierte Rückschlagventil in Kugel- oder Kegelausführung öffnet erst nach Anschluss des Messgeräts mittels entsprechender Adapter und Schläuche. Die Messkupplungen werden in der Fertigung nach Einsetzen der Ventilkomponenten und Dichtungen nicht vercrimpt, sondern mit einem Einschraubnippel verschlossen. Diese Bauweise erhöht die Präzision und Prozesssicherheit während der Produktion. Sie sichert außerdem die ordnungsgemäße Funktion der Kupplung unter dauerhafter Belastung.

Zu den weiteren Vorteilen zählt die Vibrationssicherung, die ein selbsttätiges Lösen der Metallschutzkappe bei Schwingungen in der Anlage verhindert. Die korrosionsbeständige Zink/Nickel-Oberfläche der Messkupplungen aus Stahl entspricht DIN EN ISO 9227. Die chrom-VI-freie Beschichtung übertrifft damit die Anforderungen hinsichtlich Beständigkeit und Langlebigkeit. Sie ist gleichzeitig konform mit den gültigen ELV-, REACH- und RoHS-Richtlinien. Ausführungen aus Edelstahl V2A und V4A sind in der Regel ab Lager erhältlich. Alternative Werkstoffe und Oberflächen bietet der Hersteller auf Anfrage. 1609ct904

Loader-Icon