Jetzt auch mit Schweißenden

Prozessarmatur Zetrix

08.01.2018 Die metallisch dichtende Prozessarmatur Zetrix von ARI ist tri-exzentrisch konstruiert und hat neben dem „intelligenten“ und selbstzentrierenden Dichtring sowohl eine Absperr- als auch Regelfunktion.

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Entscheider-Facts

  • mit Absperr- und Regelfunktion
  • für Flüssigkeiten, Gase, Dämpfe einsetzbar
  • Firesafe-Test nach ISO 10497/API 607

Die Prozessarmatur umspannt je nach Anschlussart die Nennweiten DN 80 bis max. DN 1.200 in den Druckstufen PN 10 bis 40 sowie Class 150 und 300. Anschlussarten sind neben der Doppelflansch-Ausführung die Varianten mit Gewindeflansch und – jetzt neu – auch mit Schweißenden. Eingesetzt wird sie mit Handgetriebe, pneumatischem, elektrischem oder hydraulischem Antrieb. Auch andere Ausführungen sind möglich, z. B. Spülanschluss für Wellenlager und Sperranschluss für Stopfbuchsabsicherung, Bodenflansch verschweißt, oder Heizmantel für stockende Fluide.

Sie ist dicht gemäß Leckrate A nach DIN EN 12266, hat als Standard einen stellitierten Sitz, gehärtete Wellenlager, eine ausblassichere Welle und ist beidseitig als Endarmatur verwendbar. Isolierbar ist die Armatur nach Industriestandard sowie zugelassen gemäß ISO 15848/TA-Luft, Firesafe nach ISO 10497/API 607 6th edition und SIL.

Die Prozessarmatur ist in Stahlguss und Edelstahl in den Design-Standards DIN, ANSI und API verfügbar. Die Baulänge entspricht der DIN EN 558-1 Reihe 13 (Doppelflansch), Reihe 16 (Gewindeflansch/Lug Type) und Reihe 14 für die neue Ausführung mit Schweißenden. Sie ist einsetzbar zwischen -29 und 427 °C beispielsweise in der Öl- und Gasindustrie, der chemischen und petrochemischen Industrie oder im Schiffbau.

Weitere Infos auf der Homepage des Anbieters.

 

Ari ZETRIX Schweißenden Pressemotiv

Tri-exzentrisch, metallisch dichtend und mit selbstzentrierendem Dichtring – die Prozessarmatur gibt es jetzt neben der Doppelflansch- und der Gewindeflansch-Ausführung auch mit Schweißenden. Bild: ARI

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