Wirtschaftlich im Vakuum

Modulrohröfen E-Serie

03.06.2015 In Rohröfen lassen sich kleine Probenmengen bei guter Temperatur-homogenität einer Wärmebehandlung unterziehen. Sie sind oft die wirtschaftlichste Lösung, um unter Inertgasatmosphäre oder im Vakuum zu arbeiten. Die E-Serie der Carbolite Modulrohröfen umfasst eine Auswahl an kompakten klappbaren und nicht klappbaren Rohröfen zum Einsatz in Labor und Technikum.

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Entscheider-Facts

  • 150 bis 600 mm lang
  • bis 1.200 °C
  • homogene Temperatur

Modulrohröfen E-Serie

Es können Arbeitsrohre aus unterschiedlichen Materialien wie Quartz, Keramik oder Metall zum Einsatz kommen (Bild: Carbolite)

Erhältlich sind diese bis zu einem maximalen Rohraußendurchmesser von 60 mm und beheizten Längen von 150, 300, 450 und 600 mm. Es können Arbeitsrohre aus unterschiedlichen Materialien wie Quartz, Keramik oder Metall zum Einsatz kommen. Die variablen, leicht austauschbaren Endisolierscheiben ermöglichen das Nutzen des Ofens mit unterschiedlichen Rohrdurchmessern. Die EST und EVT Rohröfen sind aufklappbar, was den Rohrwechsel und auch das schnelle Abkühlen erleichtert. In Verbindung mit den kurzen Aufheizzeiten sind hohe Probendurchsätze möglich. Die EHC, EZS, EVC und EVZ Drei-Zonen Modelle verfügen über beheizte Längen von 450 und 600 mm und eine Master-Slave-Temperaturregelung. Dadurch erreichen die Öfen eine längere homogene Temperaturzone im Vergleich zu den einzonigen Modellen. Die vertikalen Ausführungen sind mit einem einfachen System zur Winkeleinstellung versehen und können somit nicht nur horizontal oder vertikal eingesetzt werden, sondern auch in jedem beliebigen Winkel. Die Maximaltemperatur der Öfen beträgt 1.200 °C; PID-Regler und Programmregler sind erhältlich. Weiterhin optional erhältlich ist auch Zubehör Einsatz von Inertgas oder Vakuum. 1514ct919

Achema 2015 Halle 4.1 – J7

 

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