Hier leuchtet die Termperatur

MPC-Thermostate

02.06.2011 Die MPC-Thermostatenreihe von Huber bieten jetzt eine 4-stellige Temperaturanzeige mit einer durchgängigen Anzeigenauflösung von 0,1 °C sowie eine zusätzliche LED-Anzeige zur digitalen Einstellung des Übertemperaturgrenzwertes. Ebenfalls hinzugekommen ist eine Statusanzeige für den eingestellten Temperiermodus (Intern/Prozess).

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MPC-Thermostate

Der Hersteller bietet als Zubehör Testglaseinsätze, variable Stellböden, Baddeckel, Fühler sowie Schläuche, Temperierflüssigkeiten und diverse Adapter an (Bild: Huber)

Die Modelle zeichnen sich durch ein günstiges Preis-Leistungsverhältnis aus und sind einfach zu bedienen. Alle Kältemodelle arbeiten umweltschonend und energiesparend mit natürlichem Kältemittel. Die Thermostate sind für viele typische Laboranwendungen geeignet, wie z.B. Probentemperierung, Analytik, Materialprüfung oder für das externe Temperieren von Messgeräten und Versuchsaufbauten. Die Geräte erreichen eine Temperaturkonstanz von ±0.05 °C und sind mit einem Übertemperatur- und Unterniveauschutz ausgestattet. Die Sicherheitseinrichtungen entsprechen der Klasse III/FL (DIN 12876) für den Einsatz mit brennbaren Flüssigkeiten. Die Umwälzpumpe erreicht eine Leistung von 20 l/min ; 0.2 bar (druckseitig) bzw. 17 l/min ; 0.18 bar (saugseitig). Bei den Badthermostaten sind Modelle mit Polycarbonatbädern (bis 100 °C) bzw. mit isolierten Edelstahlbädern (bis 200 °C) erhältlich, die Füllvolumen reichen von 2 bis 25 Liter. Bei den Kältethermostaten werden modellabhängig Kälteleistungen bis 350 Watt und Temperaturen bis -30 °C erreicht. Die Heizleistung beträgt bei allen Modellen 2 kW. Für höhere Anforderungen sind alle MPC-Thermostate auch als „Advanced“-Version mit RS232-Schnittstelle und Pt100-Externfühleranschluss erhältlich.

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