Mischen in der Pumpe

Peripheralmischpumpen Espira 02

07.11.2017 Peripheralmischer und -reaktoren Espira 02  von Fink Chem+Tec sind eine wirtschaftliche und effiziente Alternative zu Rührkesselreaktoren, Rotor-Stator-Mischern , Rührbehälterkaskaden, Injektoren oder statischen Mischern.

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Entscheider-Facts

  • 5 l/h bis 80 m³/h
  • bis 750 bar und 450 °C
  • zwei oder drei Eintragsoptionen

Fink Peripheralmischpumpen und -reaktoren Espira 02

Die Peripheralmischpumpen der Serie Espira 02 mischen auch schwer mischbare Flüssigkeiten. (Bild: Fink Chem+Tec)

Das Einsatzspektrum der Mischer reicht vom Labormaßstab von ca. 5 l/h, über die Kleinmengenproduktion bis zu Prozessanwendungen von 80 m³/h. Über zwei oder drei Eintragsoptionen am Pumpenkopf werden mehrere, teils schwer mischbare Fluide oder auch Gasanteile in den Förderraum eingetragen. Die für Peripheralpumpen typische Zirkulationsströmung mit intensivem Impulsaustausch führt zu einer starken Verwirbelung und Durchmischung der Fluide. Espira-Pumpen werden in magnetgekuppelter, dichtungsloser Bauweise hergestellt und bei Bedarf mit Heiz- und Kühloptionen, für hohe Systemdrücke bis 750 bar und Prozesstemperaturen bis 450 °C ausgelegt.

 

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