Für Dampf, Gas und Flüssigkeit

Pöttersonde zur Durchflussmessung

21.09.2017 Das Wirkdruckmessverfahren Pöttersonde unterscheidet sich von klassischen Staudrucksonden durch die besondere Konstruktion.

Anzeige

Entscheider-Facts

• hohe Genauigkeit • Messung von Dampf (TRD), Flüssigkeiten und Gasen • kein bleibender Druckverlust

pvt_technology_peottersonden

Die schwertförmige Bauform der Sonden verhindert bleibende Druckverluste. Bild: pvt technology

Die schwertförmige Bauform, mit Wirkdrucktaschen und schrägen Anströmkanten, bewirkt die Eliminierung messtechnischer und mechanischer Nachteile herkömmlicher zur Durchflussmessung eingesetzter. Staudrucksonden. Bei Pöttersonden entstehen keine Messfehler durch Wirbelbildung, auch das Umschlagen des Strömungsabrisses im oberen Re-Bereich gibt es bei dieser Konstruktion nicht. Das Messverhältnis ist nahezu unbegrenzt. Es entsteht zudem ein sogenanntes „d‘Alembertsches Paradoxon“, das bewirkt, dass sich der Staudruck im Reibungswiderstand der Sonde auflöst. Das System misst dadurch quasi druckverlustfrei. Pöttersonden sind geeignet zur genauen Durchflussmessung von Dampf, Gas und Flüssigkeit und bieten besonders hohe Prozesstauglichkeit. Die Geräte zeichnen sich durch eine einfach eInstallation ohne Trennen der Rohrleitung aus und arbeiten ohne Einschränkungen durch Druck ,Temperatur oder Medium. Die Geräte werden auch in Anwendungen nach TA- Luft,13. und 17. BImSchV für nasses bzw. verschmutztes Rauchgas eingesetzt. 1710ct999, 1710ct953

Loader-Icon