PTFE statt Edelstahl

Polytetrafluorethylen-Schlauch PTFEN

19.05.2016 Der Polytetrafluorethylen-Schlauch PTFEN von Festo ist resistent gegen nahezu alle Chemikalien und dient als Bindeglied in der Prozessautomation in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Food-Industrie.

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Entscheider-Facts

  • bis 6 bar
  • Medien bis 130 °C
  • beständig und hygienisch

Festo PTFEN

Der Schlauch aus PTFE lässt sich auch anstelle von Edelstahl-Leitungen verwenden. (Bild: Festo)

Die ausgewogenen Materialeigenschaften des Schlauches bewirken mehr Prozesssicherheit unter extremen Umgebungs- und Arbeitsbedingungen. Das Material ist druck-, temperatur- und chemikalienbeständig, FDA-konform, TSE-frei, hydrolysebeständig und witterungsresistent. Die glatte Oberfläche des Schlauchs verhindert das Anhaften von Mikroben und sonstigen Wirk- und Schadstoffen und erleichtert so das Reinigen. Diese Eigenschaften ermöglichen auch den Einsatz des Schlauches anstelle kostenintensiver Edelstahlrohrleitungen für Druckluft in der chemischen Industrie. Weitere Anwendungsbereiche reichen von der Biotech-Industrie und Käsepressen in der Milchproduktion über Fertigungsprozesse mit hohen Temperaturen in der Reifenherstellung, der Palmölherstellung und Petrochemie bis hin zum Bergbau, der Metallaufbereitung sowie der Metallurgie. Der Schlauch lässt sich bei Drücken bis 6 bar und Medientemperaturen bis 130 °C bzw. Umgebungstemperaturen bis 150 °C verwenden. 1607ct902

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