Stahlhart geregelt

Regelventil-Baureihe BOA-CVE/CVP H aus Stahlguss

04.07.2016 Als Erweiterung der Regelventil-Baureihe BOA-CVE/CVP H brachte KSB eine Stahlgussvariante auf den Markt.

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Entscheider-Facts

  • DN 15 bis 200
  • bis 450 °C
  • Auswahl an Kegeln

Regelventil-Baureihe BOA-CVE/CVP H aus Stahlguss

Das Regelventil BOA-CVE/CVP H ist eine Stahlguss-Regelarmatur vor allem für die Industrie. (Bild: KSB)

Die Baureihe ist von DN 15 bis DN 200 in Stahlguss (GP 240 GH) und der Nenndruckstufen PN 40 lieferbar. Die maximal zulässige Temperatur liegt bei 450 °C. Die Ventile lassen sich ohne Spezialwerkzeug nur durch Lösen der Oberteilschrauben zerlegen. Auf diese Weise können Anwender alle Innenteile austauschen und an verschiedene Regelaufgaben anpassen. Hierzu bietet der Hersteller eine Auswahl unterschiedlicher Sitz- und Kegeldurchmesser über den gesamten Nennweitenbereich an. Es sind sowohl Kegel mit gleichprozentiger oder linearer Kennlinie erhältlich. Der Ventilsitz lässt sich beidseitig nutzten. Bei einer eventuellen Schäden genügt es daher, den Sitz umzudrehen, anstatt ihn auszutauschen. Zur Lösung von Kavitations- und Schallproblemen stehen neben Parabolkegeln auch Lochkegel und Lochkäfige zur Verfügung. Für erhöhte Dichtheitsanforderungen bietet der Hersteller eine weichdichtende Ausführung des Kegels an. Die Spindelabdichtung in der Standardausführung erfolgt durch eine wartungsfreie Packung aus PTFE in Dachmanschettenform, die durch eine Feder unter Spannung gehalten wird. Grafitpackungen ermöglichen den Einsatz bei Temperaturen über 250 °C. Der Antrieb erfolg wahlweise elektrisch oder pneumatisch. 1609ct900

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