Q-Ball als leichte Alternative

Rembe stellt leichte flammenlose Druckentlastungseinrichtung vor

26.09.2017 Der Q-Ball wurde zur flammenlosen Druckentlastung an Elevatoren und Sieben entwickelt, und zeichnet sich insbesondere durch sein geringes Gewicht aus.

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flammenlose Druckentlastung

Der Q-Ball wird an Elevatoren und Sieben zur flammlosen Druckentlastung eingesetzt, und verhindert, dass Flammen bei Explosionsereignissen (Bild) aus der Anlage austreten. Bild: Rembe

 

Der Q-Ball ergänzt das von Rembe in den 1980er Jahren entwickelte Q-Rohr, mit dem der Hersteller im Explosionsschutz erstmalig eine flammenlose Druckentlastung ermöglicht hatte. Neben der Anforderung, dass weder Flammen noch Druck aus der Schutzeinrichtung entweichen dürfen, werden Produkte der flammenlosen Druckentlastung zunehmend auch in Sachen Entlastungseffektivität und Gewicht bewertet. Denn: Geringe Effektivitäten führen dazu, dass mehr Entlastungsöffnungen und zugehörige Schutzeinrichtungen benötigt werden. Ein zu hohes Gewicht macht Umbauten am Behälter notwendig, um dessen Stabilität zu gewährleisten.

Der für Elevatoren und Siebe entwickelte Q-Ball nutzt das von Roland Bunse entwickelte Prinzip der kontur-parallelen Entlastung und zeichnet sich durch ein vergleichsweise niedriges Gewicht aus. Während vergleichbare Produkte anderer Anbieter laut Rembe um die 45 kg wiegen, ist der Q-Ball mit 25 kg ein Leichtgewicht und 3 kg leichter als die Q-Box, dem bisherigen Fliegengewicht in Sachen flammenlose Druckentlastung.

 

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