Rembe strukturiert um und gründet neues Unternehmen

10.12.2015 Der Explosionsschutz- und Schüttgutmesstechnik-Spezialist Rembe hat das Unternehmen umstrukturiert: Mit der Gründung der Rembe Kersting GmbH besteht die Gruppe nun aus drei Unternehmen.

Anzeige
Rembe strukturiert um und gründet neues Unternehmen

Der Ex-Schutz- und Schüttgutspezialist Rembe hat das Unternehmen umstrukturiert (Bild: Rembe)

„Wir haben in den letzten Jahren viel verändert. Nach der Gründung acht eigener Tochtergesellschaften weltweit war diese Neuausrichtung des Vertriebs der konsequente nächste Schritt hin zur Erfüllung unseres Alleinstellungsmerkmals: Consulting. Engineering. Products. Service.” so Stefan Penno, Sohn des Gründers Bernhard Penno und seit 2004 Geschäftsführer der Rembe GmbH Safety + Control. Das Unternehmen betont damit, nicht nur Produkte zu liefern, sondern mit Dienstleistungen wie beispielsweise Safety-Scans bestehender Anlagen oder der  Beratung bei der Planung von neuen Anlagen bis hin zur Wartung alle Leistungen anzubieten, die Anlagenbetreiber hinsichtlich Explosionsschutz und Druckentlastung benötigen.

Die Division Industrielle Messtechnik sowie die Kersting GmbH Sampling + Grounding wurden in der neuen Rembe Kersting GmbH gebündelt. Das Unternehmen liefert beschäftigt sich im Schüttgutbereich mit den Themen Messen, Wiegen, Beproben und Erden. „Ob messen, wiegen oder beproben, letztlich geht es immer darum, die Prozesse der Kunden wirtschaftlicher und produktiver zu gestalten. Dazu sind nicht nur hochwertige Produkte notwendig. Wir unterstützen unsere Kunden auch bei der Planung, Montage, Inbetriebnahme und Kalibrierung.“ erklärt Jochen Eberheim, Geschäftsführer des Unternehmens.

Ergänzt wird das Portfolio durch die 2006 gegründete Rembe Fibre Force GmbH, ein Spezialist für faseroptische Sensoren.

(as)

Loader-Icon