Für Zonen 1 und 2 geeignet

Remote-I/O-System Excom

10.02.2012 Das Remote-I/O-System excom für Zone 1 und 2 von Turck ermöglicht validierte Anbindung der Feldinstrumentation an Leitsysteme im laufenden Betrieb. Das System ist jetzt auch für den Einsatz in Zone 2 optimiert und die Systemfunktionen wurden durch neue Firmware sowie neuem DTM (Device Type Manager) erweitert.

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Remote-I/O-System Excom

Trotz der Anpassungen kann der Anwender das Remote-I/O-System für den Einsatz in Zone 1oder 2 wie gewohnt konfigurieren und parametrieren (Bild: Turck)

In Zone 2 lässt sich das Remote-I/O-System aufgrund der geringeren Anforderungen mit kleineren Netzteilen in Modulbauweise und einer kompakteren Backplane mit geringem Platzbedarf betreiben. Aufgrund neuer Firmware und neuem DTM lassen sich das System und die angeschlossene Feldinstrumentierung ohne vorherige Anschaltung zum Leitsystem in Betrieb nehmen. Dies ermöglicht eine validierte Übergabe der Feldinstallation an die Leittechnik und schaltet potentielle Fehlerquellen aus.

Auch im laufenden Betrieb kann der Anwender neue Messstellen oder Module hinzufügen und diese im Vorfeld testen und in Betrieb nehmen, ohne die Änderung im Leitsystem-Engineering berücksichtigen zu müssen. Auf diesem Weg werden nur Anlagenerweiterungen im Leitsystem eingebunden, die bereits validiert sind. Mir der Firmware besteht die Möglichkeit eines Updates über die Kommunikationsschnittstelle, sodass neue Funktionen sich ohne Stillstandzeiten implementieren lassen.

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