Kein gefährliches Verrutschen mehr

Safetygrip-wave

18.08.2008 Derzeit ist einen Trend zur Ladungssicherung von Fassware festzustellen. Bekanntlich werden Fässer auf Paletten oder im Container in sehr großen Mengen von der chemischen Industrie verschickt, und ein nicht unerheblicher Teil davon ist Gefahrgut.

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Immer mehr Unternehmen suchen deshalb dringend eine Lösung, ihre Fässer auf der Palette und im Container ladungssicherungsgerecht zu verschicken. Diese Nachfrage entsteht dadurch, dass „unter“ den Paletten auf dem Lkw der Reibwert meist mit Antirutschmatten erhöht wird und somit die Palette nicht mehr auf dem Lkw verrutscht, aber die Fässer auf der Palette immer noch schnell ins Rutschen kommen. Stretchfolie oder Umreifungsbänder reichen in der Regel nicht aus, um die Fässer auf der Palette zu halten. Zur Lösung des Problems muss der Reibwert auf der Palette erhöht werden. Viele Fässer, ob aus Kunststoff oder Stahl, sind im Bodenbereich nicht eben, sondern weisen eine Wölbung auf, so dass der Fassboden keinen vollflächigen Kontakt mit der Palette hat. Durch diese Wölbungen besteht nur eine geringe Auflagefläche. Um die Reibwerte zu erhöhen, wurde Safetygrip-wave entwickelt. Das Material zeichnet sich dadurch aus, dass es wesentlich weicher ist als die derzeitige Standardausführung. Die Fässer mit Gewichten von 100 bis 220?kg drücken sich in die Auflage von Safetygrip-wave ein und bilden eine Verformungsmulde, die das Fass daran hindert, schnell ins Rutschen zu kommen. Im Zusammenspiel mit der Antirutschbeschichtung Safetygrip werden sehr gute Werte erreicht.

Keywords: Ladungssicherung, Fässer, Antirutschmatten, Gefahrgut

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