Pumpen für besondere Anforderungen

Schraubenspindelpumpen L3NX und L3MA

11.06.2015 Leistritz Pumpen erweitert sein Pumpenportfolio mit der L3NX um die weltweit erste Schraubenspindelpumpe nach ISO 2858-Geometrie und mit der L3MA um eine Pumpe für die Anforderungen der API 676.

Anzeige

Entscheider-Facts

  • L3NX nach ISO 2858-Geometrie
  • L3MA für API-676-Anforderungen
  • Edelstahl

Bild für Post 51971

Die Spindeln können direkt im Stahlgehäuse betrieben werden (Bild: Leistritz)

Die L3NX ist komplett aus Edelstahl gefertigt und kann mit Gleitringdichtungen oder durch eine Magnetkupplung abgedichtet werden. Somit eignet sich die Pumpe für den Einsatz bei korrosiven und toxischen Medien. Im Vergleich zur Kreiselpumpe erreicht die L3NX-Schraubenspindelpumpe im Bereich der spezifischen Drehzahl von 1 bis 20 deutlich höhere Wirkungsgrade – auch bei der Förderung von wasserähnlichen Medien. Die Pumpe ist mit zwei statischen Dichtungen ausgestattet, um die Leckage-Gefahr zu reduzieren. Aufgrund der O-Ringe und der magnetgekuppelten Wellenabdichtung ist sie TA-Luft konform. Sie hat ein hydrostatisch ausgeglichenes Spindelpaket und benötigt daher keine Sonderlagerung.
Mit der L3MA stellt der Hersteller eine Baureihe von dreispindeligen Schraubenspindelpumpen vor. Durch die Verwendung eines neuen Spindelmaterials wird ein direkter Betrieb der Spindeln in einem Stahlgehäuse ermöglicht. Das reduziert die Anzahl der Pumpenkomponenten und vermeidet Sonderkonstruktionen sowie Beschichtung der Laufflächen in einem separaten Gehäuseeinsatz. Anstelle von Flachdichtungen werden nur drei als O-Ring-Dichtungen ausgeführte statische Dichtungen verwendet. Die maximalen Betriebsdaten der Pumpe liegen bei einer Fördermenge bis 276 m3/h und einem Druckbereich bis 20 bar. Die Viskosität des Fördermediums kann zwischen 10 – 10.000 cST betragen. Top3715, 1506ct911

Achema 2015 Halle 8 – F93

 

Loader-Icon