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Schütz Packaging Systems baut Produktionsstandort in Hamburg

04.07.2016 Im Frühjahr 2017 will Schütz ein Werk in Hamburg für die Produktion von neuen IBCs und die IBC Rekonditionierung eröffnen. Die Investition in hochmoderne Produktionsanlagen und zusätzliche Kapazitäten sei ein Zeichen für die Verbundenheit mit der deutschen Wirtschaft und den Kunden.

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IBC Container

Mit dem Standort Hamburg will Schütz seine Logistik optimieren. (Bild: topae – Fotolia)

Bei der Planung des Standorts flossen die aktuellen technischen Erkenntnisse ein, um künftig einen hohen Automatisierungsgrad für optimale Effizienz und größtmögliche Sicherheit in der Produktion zu ermöglichen. Das kann das Unternehmen sein des Produkt- und Serviceangebot in einem der wichtigsten Wirtschaftszentren Europas weiter flexibilisieren Zukünftig will der Hersteller von der Hansestadt aus als Knotenpunkt ganz Norddeutschland und Teile Dänemarks mit neuen sowie im Sinne der Nachhaltigkeit wiederaufbereiteten IBCs beliefern.

Außerdem profitieren Kunden von der Verkürzung der Strecken bei der IBC-Rücknahme im Zuge des Schütz Ticket Service. Das hat neben logistischen ebenso ökologische Vorteile: Die CO2-Bilanz sowohl bei der Auslieferung als auch bei der Rückholung der gebrauchten Verpackungen wird deutlich verbessert.

 

 

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