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Schütz schließt Vertrag über Lizenzproduktion in Südafrika

19.06.2007

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Im Rahmen eines Lizenzvertrags mit Schütz erweitert die südafrikanische Paradigm Container Management CC. mit Stammsitz in Durban ihr Leistungsportfolio um die Ecobulkserie. Zusätzlich geht eine komplette Produktionslinie für IBC und IBC-Rekonditionierung sowie für die Herstellung des Spundfasses F1 vom Westerwald an das Kap. Für Schütz bedeutet die neue Partnerschaft zugleich die Eröffnung der 23. Auslandsniederlassung im Bereich Verpackungen.

Von Durban aus versorgt Paradigm künftig den südafrikanischen Markt mit IBC und Kunststofffässern. Während bei den Transportcontainern die gesamte Produktpalette der 1000-l-IBC aus den Ecobulk-Serien LX, MX und SX angeboten wird, konzentrieren sich die beiden Partner bei den Kunststofffässern auf das Mehrschicht-Spundfass mit der Produktbezeichnung F1 in der 220-l-Variante.

Mit dem Schritt nach Südafrika erweitert Schütz auch seinen Ticket-Service – ein globales Rückhol- und Rekonditionierungssystem, das die Wiederaufbereitung und den Wiedereinsatz gebrauchter IBC vorsieht. Durch Auswechseln des Innenbehälters bei jedem IBC-Umlauf kann auf eine aufwändige Reinigung verzichtet werden. Paradigm wird diesen Service ebenfalls anbieten.

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