Vor Ort in der Applikationsumgebung konfigurieren

Sensoren für Wasser und Abwasser

22.04.2010 Baumer bietet ein umfassendes Portfolio an Druck- und Füllstandssensoren an, die in einem Gehäuse aus Edelstahl oder optional aus Hastelloy C oder Monel untergebracht sind.

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Sensoren für Wasser und Abwasser

Bild: Baumer

 

 

 

 

 

Sie sind mit einer Vielzahl an Prozessanschlüssen und galvanisch isolierten Ausgangssignalen verfügbar, haben eine hohe Vibrations- und Erschütterungsfestigkeit und zeichnen sich durch eine hohe Temperaturbeständigkeit, Genauigkeit und Langzeitstabilität aus. Ideal geeignet für Anwendungen in Wasseraufbereitungsanlagen sind beispielsweise die Tauchsonde ED752 zur hydrostatischen Tiefenmessung, die neuen Druckmessumformer der modular aufgebauten Serie PB, der digitale Druckschalter TED, der Füllstandsgrenzschalter Flexlevel Switch sowie die Ultraschallsensoren Unar und Ufar. Die Messgeräte lassen sich vor Ort in der Applikationsumgebung konfigurieren.darüber hinaus bietet der Hersteller Druckmittler aus Monel oder Hastelloy C an, um Druckschalter wie den TED50 von aggressiven Medien zu trennen. Diese Lösung wird bereits vielerorts bei der umgekehrten Osmose zur Aufbereitung von Salz- in Trinkwasser eingesetzt. Dank seiner hohen Vibrationsfestigkeit von 1,5 mm (10 bis 55 Hz) und 20 g (55 Hz bis 2 KHz) nach dem Standard EN 60068-2-6 findet das Messgerät auch in vielen anderen Wasseraufbereitungsprozessen wie bei der Ultrafiltration in kommunalen Abwasseranlagen seine Verwendung.

 

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