Erweiterte Sicherheitsfunktionen steigern die Produktionsleistung

Servoantrieb Kinetix 6500

25.01.2011 Der Allen-Bradley Kinetix 6500 von Rockwell Automation benötigt kein dediziertes Achssteuerungsnetzwerk mehr, so dass Anwender ihre Hochleistungsantriebe, I/Os, intelligenten Aktoren und alle sonstigen EtherNet/IP-fähigen Geräte in einem gemeinsamen Netzwerk verwalten können.

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Servoantrieb Kinetix 6500

Der Servoantrieb Kinetix 6500 benötigt kein dediziertes Achssteuerungsnetzwerk mehr (Bild: Rockwell)

In Kombination mit der programmierbaren Automatisierungssteuerung Allen-Bradley ControlLogix erhöht der Kinetix 6500-Servoantrieb die Systemleistung, verringert die Systemkosten und bietet mehr Flexibilität bei der Maschinenkonzeption. Für die Achssteuerung via EtherNet/IP nutzt der Hersteller das CIP Motion-Protokoll, eine Erweiterung des Common Industrial Protocol (CIP) der Open Device Vendors Association (ODVA). CIP Motion erfüllt die Anforderungen an eine deterministische Echtzeit-Achssteuerung im geschlossenen Regelkreis und ist mit allen Ethernet-Standards, wie z.B. IEEE 802.3 und TCP/IP, konform. EtherNet/IP ist die weltweit führende industrielle Ethernet-Topologie.

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