Markt

Siemens streicht 1.700 Stellen in Prozessindustrie-Sparte

27.09.2016 Während der Siemens-Presseserver noch mit „Ozapft is“ als Topmeldung das Oktoberfest feiert, melden Wirtschaftsmedien, dass der Konzern 1.700 Stellen in seiner Sparte Prozessindustrie und Antriebe streichen will.

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Das Unternehmen habe sich nach wochenlangen Verhandlungen mit Arbeitnehmervertretern auf diese Zahl geeinigt. Damit sollen 300 Stellen weniger entfallen, als ursprünglich angenommen. Am stärksten seien die Standorte Nürnberg, Ruhstorf bei Passau und Bad Neustadt/Saale  sowie Erlangen betroffen, meldet das Handelsblatt unter Berufung auf die Deutsche Presseagentur.

(as)

Welche Köpfe derzeit die Prozessindustrie bewegen, erfahren Sie in unserer Bildergalerie:

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