Keine Geschäfte mit Russland mehr

Siemens zieht Konsequenz aus Turbinen-Affäre

24.07.2017 Laufenden Sanktionen zum Trotz, sind vier Siemens-Gasturbinen an die Halbinsel Krim geliefert worden. Nun reagiert der Konzern mit einer drastischen Ankündigung.

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Axial Compressor

Nach der Turbinen-Lieferung zieht Siemens Konsequenzen und zieht sich vorerst aus seinem Russland-Geschäft heraus. (Bild: koi88 – Fotolia)

Siemens will nun vorläufig seine Geschäfte mit russischen Staatsfirmen aussetzen und die Lieferung von Kraftwerksausrüstung stoppen. Weiterhin will der Konzern seine Beteiligung an dem russischen Unternehmen Interautomatika, ein Hersteller von Steuerungs- und Kontrollsystemen für Kraftwerke,  auflösen.

Hier finden Sie die Meldung auf zeit.de.

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