Simona: Schwache Investitionsdynamik bremst Wachstum

23.08.2012 Eine schwache Investitionsdynamik aufgrund schlechter konjunktureller Rahmenbedingungen hat der Simona Konzern im zweiten Quartal weiterhin gespürt.

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Simona: Schwache Investitionsdynamik bremst Wachstum

Wolfgang Moyses (Bild: Simona)

Im ersten Halbjahr 2012 hat das Kunststoff verarbeitende Unternehmen Umsatzerlöse von 149,0 Mio. Euro erwirtschaftet. Das sind 13,3 Mio. Euro bzw. 8,2 Prozent weniger als im sehr guten ersten Halbjahr 2011. Die Umsatzerlöse im zweiten Quartal sind um 10,5 Prozent auf 76,4 Mio. Euro (2. Quartal 2011: 85,4 Mio. EUR) zurückgegangen. Die Konjunktur hat sich bereits seit dem zweiten Halbjahr 2011 für Simona zunehmend verschlechtert. Das Grundvertrauen der Unternehmen ist aufgrund der europäischen Staatsschuldenkrise weltweit gesunken. Sinkt das Vertrauen, sinkt die Investitionsbereitschaft. Das spüren wir besonders empfindlich“, so Wolfgang Moyses, Vorsitzender des Vorstandes von Simona.

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