Folgekosten bei Filterbruch vermeiden

Staubmessgerät Dynaguard GM

06.10.2016 Filterbrüche, -risse oder Montagefehler gehören zu den typischen Problemen, die an Entstaubungs- und Luftfilteranlagen auftreten können. Um diese rechtzeitig zu erkennen hat Dyna Instruments das Staubmessgerät DYNAguard GM entwickelt.

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Entscheider-Facts

  • Schutzart IP67
  • bis 290 °C
  • Atex Zone 2/22

Dyna Instruments

Staubmessgerät DYNAguard GM von DYNA Instruments mit Relais- oder Analogausgang (Bild: Dyna Instruments)

Durch den Einsatz des Staubmessgeräts entfallen regelmäßige Filter-Kontrollgänge, da sich auch kleine Risse sicher erkerkennen lassen. Das elektrostatische Messprinzip des Filterwächters ähnelt dem sonst oft üblichen Tribo-Prinzip. Allerdings werden nicht nur die Staubpartikel erfasst, die auf den Sensorstab prallen, sondern insbesondere die, die am Sensorstab vorbeifliegen. Das hat den Vorteil, dass Anbackungen am Stab keine Auswirkungen haben. Das robuste Gerät ist für den Einsatz bei Temperaturen bis 290 °C und detektiert bereits minimale Staubbeladungen. Der Filterbruchwächter ist optional auch für den Einsatz in Atex Zone 2/22 ausgelegt.

Ausgestattet mit einem stabilen IP67 Gehäuse und wahlweise mit Relais- oder Analogausgang, ist das Staubmessgerät mit variablen Stablängen bis 800 mm erhältlich. Dadurch ist der wartungsfreie Staubmesser auch für
den Einsatz in großen Luftkanälen geeignet. Die Installation ist einfach und kann vom Anlagenbetreiber selbst vorgenommen werden.

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