IEA

Hier finden Sie aktuelle News, Produktberichte, Fachartikel und Hintergrundberichte zum Thema "IEA".

Der niedrige Ölpreis zwang Shell sein Ölsand-Projekt zumindest vorerst ruhen zu lassen (Bild: ralex3D – Fotolia) Energiebericht

IEA rechnet mit schwankendem Ölpreis

17.11.2016 Die internationale Energieagentur IEA geht davon aus, dass der Ölpreis in den kommenden Jahren stark schwanken wird. Langfristig rechnen die Marktforscher mit einem steigenden Bedarf. mehr

Bild: bluebay2014 – Fotolia Trendwende zur neuen Balance?

Ölpreisentwicklung

03.06.2016 Waldbrände in Kanada, Förderausfälle in Nigeria und Venezuela – im Mai hat der Ölpreis erstmals seit Herbst 2015 wieder die Preismarke von 50 US-Dollar pro Fass geknackt. Ist das nun schon die Trendwende bei dem Rohstoff, der wie kein anderer Einfluss auf das globale Projektgeschäft hat? mehr

Seit drei Jahren ist der Ölpreis weitgehend unverändert. Bild: © Spectral-Design – Fotolia.com

Nachhaltige Trendwende am Ölmarkt? IEA sieht dramatischen Förderrückgang

17.05.2016 Das Überangebot an Rohöl scheint zu schwinden: Die internationale Energieagentur IEA sieht bereits einen „dramatischen Rückgang“ bei den Fördermengen und rechnet bereits in diesem Jahr mit einer neuen Balance zwischen Angebot und Nachfrage. mehr

Thumbnail für Post 56699 Boden in Sicht?

Ölpreis-Prognosen für 2016

08.02.2016 Die Welt droht in Öl zu ertrinken. In nicht ganz so drastische Worte, aber dem Sinn nach ähnlich, hat die Welt-Energieagentur IEA im Januar ihre Ölmarktprognose für 2016 gekleidet.  Auf unter 30 Dollar war der Preis für ein Fass – egal ob WTI oder die etwas teurere Sorte Brent – zuvor gesunken. mehr

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Ölpreis: Brent fällt nach Opec-Treffen unter 40 Dollar

10.12.2015 Die Ölindustrie ist weiter unter Druck. Nach der Entscheidung der Opec-Mitglieder, die Fördermengen nicht zu reduzieren, hat der Rohölpreis in den vergangenen Tagen weiter nachgegeben. Gestern lag der Pries für die Sorte Brent bei weniger als 40 Dollar pro Fass. mehr

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IEA korrigiert mittelfristige Ölpreisprognose nach unten

11.02.2015 Die Internationale Energieagentur IEA hat in ihrem gestern vorgestellten Ölmarktbericht für die kommenden fünf Jahre nun ebenfalls die mittelfristige Prognose für den Ölpreis nach unten korrigiert. In 2015 soll der Durchschnittspreis demnach bei 55 US-Dollar pro Fass liegen, und auch 2020 soll dieser nicht über 73 Dollar steigen. Die IEA war bislang von einer schnelleren Korrektur nach oben ausgegangen.   mehr

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Ölpreis: CT hat die aktuellen Prognosen für 2015

28.01.2015 Die Entwicklung des Ölpreises ist nicht nur für die Chemie sondern auch für den Anlagenbau sowie für die Konjunktur im allgemeinen ein wichtiger Faktor. Mit dem dramatischen Preisverfall haben zu Jahresbeginn zahlreiche Marktforscher ihre Prognosen deutlich nach unten korrigiert. mehr

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IEA sieht Ende des Kohle-Comebacks in Europa

16.12.2014 Auch der Frackingboom in den USA hat der Kohle als Energieträger in Europa in den vergangenen Jahren zu einem Comeback verholfen. Damit soll allerdings bereits wieder Schluss sein. Zu diesem Ergebnis kommt die Internationale Energieagentur IEA in einer aktuellen Studie. Doch Entwarnung bedeutet das nicht: In China wird der IEA zufolge der Kohleeinsatz noch mindestens bis 2019 um jährlich 2,6 Prozent wachsen. mehr

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Katalyse kann Energieverbrauch in der Chemie deutlich senken

19.06.2013 In einer Studie beziffern die Internationale Energieagentur IEA, der internationale Chemieverband ICCA und die Dechema mögliche Energieeinsparungen in der chemischen Industrie weltweit auf 13 Exajoule jährlich bis 2050. Das entspricht in etwa dem jährlichen Primärenergieverbrauch Deutschlands. mehr

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IEA: Kohlendioxid-Emissionen erreichen Rekordhoch

11.06.2013 Nach Schätzungen der Internationalen Energieagentur IEA haben die Emissionen von klimawirksamem Kohlendioxid im vergangenen Jahr ein Rekordhoch erreicht. In der Folge könnte die Erderwärmung bis 2100 auf 4 bis 5,9 °C ansteigen. Leichte Fortschritte sieht die Organisation in USA und China. mehr

Thumbnail für Post 36956 Globaler Goldrausch

CT-Trendbericht: Schiefergas und LNG beflügeln Nationen und Industrie

11.02.2013 Selbst die Schlapphüte des Bundesnachrichtendienstes interessieren sich für Schiefergas. Eine von der Nachrichtenagentur Reuters verbreitete BND-Studie kommt zum Ergebnis, dass die USA aufgrund eigener Öl- und Gasvorkommen ihr Interesse an der Region um den Persischen Golf verlieren wird. Verlierer, so der BND, könnte China sein, denn die Volksrepublik ist immer stärker auf Öl und Gas aus dem Mittleren Osten angewiesen, gleichzeitig fehlen China bislang die militärischen Mittel, um ihre Öl-Transportwege zu schützen. mehr



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