Tectrion und Henkel vereinbaren Zusammenarbeit

28.08.2012 Der Industriedienstleister Tectrion und die Infrastucture Services des Düsseldorfer Konsumgüter- und Technologiekonzerns Henkel streben eine engere Zusammenarbeit an. Beide Partner werden sich gegenseitig in den Bereichen Instandhaltung und technische Infrastrukturservices unterstützen.

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Tectrion und Henkel vereinbaren Zusammenarbeit

Mit ihren Unterschriften setzten sie den Kooperationsvertrag in Kraft, (v.l.): Dr. Andreas Bruns u. Michael Dragovic als Repräsentanten der Henkel Infrastructure Services sowie Dr. Michael Holzer, Leiter TEC-Marketing/Vertrieb, Jens Brendler, Technical Sa

Um den Betrieb von Chemie- und Industrieanlagen kontinuierlich zu optimieren und Stillstandzeiten zu reduzieren, sind Unternehmen auf passgenaue Services angewiesen. Dafür wird, neben professionellem Equipment, vor allem geschultes Fachpersonal benötigt. Mit ausgewiesenen Spezialisten, bestens ausgebildetem Fachpersonal und einer kontinuierlichen Ausbildung junger Menschen begegnen Tectrion wie auch Henkel dem drohenden Fachkräftemangel im Industrieservice. Eine weitere Option, dem demographischen Wandel entgegenzuwirken, sehen beide Unternehmen darin, sich gegenseitig zu unterstützen.

„Wir haben uns auch früher schon fachlich mit Tectrion ausgetauscht – vor allem in Verbänden und Arbeitskreisen“, so Michael Dragovic, Leiter Technical Infrastructure bei Henkel. „Aber erst durch eine gezielte Analyse im vergangenen Jahr wurde uns bewusst, dass wir uns hervorragend ergänzen und uns beispielsweise bei Auftragsspitzen mit Fachleuten und Technik unterstützen können.“ Mit dem Kooperationsvertrag wurde nun die rechtliche Grundlage geschaffen, „dass wir uns jetzt – je nach Aufgabenstellung – auf Zuruf gegenseitig helfen können“, erklärt Dr. Andreas Bruns, Leiter der Henkel Infrastructure Services. „Durch die temporäre Zusammenarbeit können nun Aufträge gesichert werden, die von einem Partner alleine nicht zu bewältigen wären. Auf diese Weise dient die Kooperation der Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit sowie dem Erhalt von Arbeitsplätzen.“

 

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