NewsLanxess setzt sich neue mittelfristige Wachstumsziele
21.09.2012, 11:30
Der Leverkusener Chemiekonzern Lanxess setzt sich neue mittelfristige Wachstumsziele: Für 2018 ist ein Ergebnis (Ebitda) vor Sondereinflüssen von 1,8 Mrd. Euro geplant. Das für 2015 festgelegte Ebitda-Ziel von 1,4 Mrd. Euro will das Unternehmen bereits im Jahr 2014 erreichen, ein Jahr früher als bisher geplant.
Lanxess | mittelfristige Wachstumsziele | Ergebnis | EBITDA | Axel Heitmann
Der Konzern sieht sich strategisch gut aufgestellt, um den eingeschlagenen Wachstumskurs fortzusetzen. Das Unternehmen hat seine zentrale Ergebnisgröße, das Ebitda vor Sondereinflüssen, seit 2004 jährlich um durchschnittlich 20 % verbessert. Für das Jahr 2012 bestätigt der Konzern seine Prognose, diese Zielgröße gegenüber dem Vorjahr um 5 bis 10 % zu steigern.
„Wir haben Lanxess zu einem Wachstumsunternehmen transformiert", sagte der Lanxess-Vorstandsvorsitzende Axel C. Heitmann auf dem Medientag des Konzerns in New York. Das Unternehmen setzt weiterhin auf seine fünf bewährten Erfolgsfaktoren: Premium-Produkte mit dem Fokus auf Megatrends, flexibles Anlagen- und Kostenmanagement, globale Präsenz mit Schwerpunkt auf die aufstrebenden Volkswirtschaften; Innovation und Technologie sowie eine durch unternehmerisches Denken geprägte und leistungsorientierte Firmenkultur.
„Um unser neues mittelfristiges Ziel zu erreichen, werden wir an unserer bewährten Strategie aus organischem und externem Wachstum festhalten", sagte Heitmann weiter. Mit einem Verhältnis von zwei zu eins haben dabei Investitionsprojekte Priorität gegenüber Akquisitionen. Innerhalb der nächsten zwei Jahre wird Lanxess insgesamt 125 Mio. Euro in sein weltweites Anlagennetzwerk für Hightech-Kunststoffe für den Fahrzeug-Leichtbau investieren. Von diesen Investitionen verspricht sich der Spezialchemie-Konzern ab 2016 jährliche Umsätze von rund 200 Mio. Euro.
(dw)
21.09.2012, 11:30
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