Chemieunfällen vorbeugen

Überfüllsicherung CapFox ENT 20 Ex

11.01.2011 Der Risikofaktor und einhergehend das Schadenspotential, das eine Deponie im Vergleich zu einem industriell gefertigten Behältnis aufweist bzw. in sich birgt, ist extrem hoch - wie der Rotschlamm-Unfall in Ungarn beweist. Mit Überfüllsicherungen wie dem CapFox Ent 20 Ex lassen sich solche Risiken mit geringem Investitionsaufwand vermeiden.

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Überfüllsicherung CapFox ENT 20 Ex

Die Überfüllsicherung CapFox ENT 20 Ex bildet in Verbindung mit dem Ereignismeldesystem EMS 220 eine zuverlässige Fernüberwachungseinheit bei der Lagerung von aggressiven Medien (Bild: Afriso)

Auch wenn die Standfestigkeit eines Dammes den geltenden Vorschriften entspricht und technologische Verfahren eingehalten werden, bleibt ein erhöhtes Restrisiko, wie der aktuelle Rotschlammunfall in Ungarn beweist. Die Überwachung einer Deponie oder eines Behältnisses, hier als Beispiel mit Rotschlamm (Abfallprodukt der Aluminiumherstellung), ist bereits mit sehr geringem technischen und finanziellen Aufwand (2 Geräte, 1 Sonde, Investition inkl. Montage und Inbetriebnahme ca. 1.500 € ) möglich: Die kapazitive Überfüllsicherung CapFox Ent 20 Ex plus Standaufnehmer CNS 20 (bzw. CNS 20 Ex für den Ex-Bereich Zone 0) ist in Verbindung mit dem Ereignismeldegerät EMS 220 eine zuverlässige Überfüllsicherung mit Fernüberwachung für brennbare und nichtbrennbare wassergefährdende Flüssigkeiten.

Unmittelbar nachdem die Überfüllsicherung beim Erreichen des eingestellten Füllstandgrenzstandes geschaltet hat, wird das Ereignis auch vom Melder EMS 220 sofort per SMS an verantwortliche Personen übermittelt, wobei der Status des zu überwachenden Objektes auch über das Mobiltelefon abgefragt werden kann. Bei Deponien und offenen oder geschlossenen Tanks und Behältnissen ermöglicht das frühzeitige Eingreifen das rechtzeitige Einleiten geeigneter Gegenmaßnahmen.

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