US-Chemiekonjunktur mit widersprüchlichen Signalen

28.08.2014 Aus der US-Chemie kommen derzeit widersprüchliche Meldungen zum Konjunkturverlauf. Nachdem der Chemieverband ACC kürzlich ein weiteres Anziehen der Chemieproduktion im Juli und im Juni vermeldete, berichtet der Verband nun über eine Abschwächung.

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US-Chemiekonjunktur mit widersprüchlichen Signalen

Bild: Petra Röder – Fotolia

Im Zuge des Schiefergasbooms der vergangenen Jahre und den jüngsten Investitionen in der US-Chemieindustrie schaut insbesondere die europäische Chemiebranche derzeit gespannt auf die Entwicklung der US-Chemie. Im Juli war die Chemieproduktion in Amerika im Jahresvergleich um 1,2 Prozent gestiegen. Nun hat sich die Entwicklung offenbar abgeschwächt – der Zuwachs beträgt im Quartalsvergleich zum August nur noch 0,2 Prozent. „Obwohl sich das Wachstum verlangsamt hat, ist das Chemical Activity Barometer gegenüber dem Vorjahr um 4,3 Prozent gestiegen“ meldet das ACC: „Das deutet auf eine langsam wachsende US-Wirtschaft hin“, sagt Dr. Kevin Swift, Chefökonom beim ACC.

Die Originalmeldungen lesen Sie hier und hier

(as)

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