Stahlindustrie

USA verdonnern Salzgitter zu Strafzöllen

11.04.2017 Der Stahlhersteller Salzgitter muss US-Strafzölle zahlen, das hat die Trump-Regierung nun offiziell gemacht. Der Vorwurf: Preisdumping.

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Das Nachrichtenportal handelsblatt.com zitiert Konzernsprecher Bernhard Kleinermann mit den Worten: „Das ist seit dem 30. März rechtskräftig, und unser Produkt Grobblech wird seitdem mit Strafzöllen von 22,9 Prozent belegt.“ Dass Salzgitter waren unterhalb der eigenen Produktionskosten vertreibt, bestreitet das Unternehmen nach wie vor.

Salzgitter ist das erste Unternehmen, das die US-Regierung mit Strafzöllen belegt, es wird aber wohl nicht das letzte bleiben: Neben Salzgitter sind derzeit mehrere weitere ausländische Stahlhersteller im Visier der Behörden.

Die Originalmeldung finden Sie auf handelsblatt.com.

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