Markt

VCI fordert grundlegende Reform des EEG

01.04.2016 Die chemische Industrie wirbt für eine grundlegende Reform des EEGs, die Ausbau und Preise wirtschaftlich und kosteneffizient gestalten soll. Dies erklärte VCI-Hauptgeschäftsführer Utz Tillmann anlässlich des Inkrafttretens des EEG vor 16 Jahren.

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VCI-Hauptgeschäftsführer Utz Tillmann plädiert für eine grundlegende Reform des EEG und damit der Förderung erneuerbarer Energien. (Bild: VCI)

Das EEG regelt die bevorzugte Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Quellen in das Stromnetz und trat Anfang April 2000 in Kraft. Der Hauptgeschäftsführer des VCI Utz Tillmann kommentiert hierzu:

„Das EEG ist mit 16 Jahren zwar den Kinderschuhen entwachsen. Aber in Bezug auf Kostenkontrolle und Berücksichtigung von Marktmechanismen hat es noch erheblichen Nachholbedarf. Die EEG-Umlage, die alle Verbraucher über ihre Stromrechnung bezahlen, summiert sich bis heute auf 120 Mrd. Euro. Das ist eine extrem teure Entwicklung, die sich so nicht fortsetzen darf. Strom muss bezahlbar bleiben.“

Informationen zu einer vom VCI angestoßenen Debatte zum Thema EEG finden Sie hier.

 

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