VCI will Nano-Dialog weiter führen

20.06.2016 Der VCI spricht sich zum zehnjärigen Jubiläum für fortgesetzte Fachgesprächen zum Thema Nanotechnologie aus. Die Nano Kommission hatte 2006 den Dialog als zentrale, nationale Dialogplattform begonnen.

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Gerd Romanowski, Geschäftsführer Wissenschaft, Technik und Umwelt im Verband der Chemischen Industrie (VCI): „Die deutsche Chemieindustrie setzt alles Notwendige daran, damit der Umgang mit dieser modernen Technologie verantwortungsvoll geschieht und für Mensch und Umwelt sicher ist.“ (Bild: VCI)

Der Nano-Dialog mit „der Bundesregierung hat erheblich dazu beigetragen, die Chancen und Risiken der Nanotechnologie offen und fair zu beleuchten und damit einen verantwortungsvollen Umgang mit Nanomaterialien zu unterstützen,“ erklärt Gerd Romanowski, Geschäftsführer Wissenschaft, Technik und Umwelt im VCI. In der Nanotechnologie sieht Romanowski vielfältige Chancen zum Nutzen von Mensch und Umwelt. Sie eröffnen interessante Anwendungsmöglichkeiten in den Bereichen Automobil, Energie, Information und Kommunikation, Textil, Bau, Farben sowie Pharma. Der VCI erwartet, dass rund 80 % der künftiger Nano-Anwendungen in der Energieerzeugung und -nutzung, dem Klimaschutz und der Ressourcenschonung liegen. „Die deutsche Chemieindustrie setzt alles Notwendige daran, damit der Umgang mit dieser modernen Technologie verantwortungsvoll geschieht und für Mensch und Umwelt sicher ist“, unterstrich der VCI-Geschäftsführer. Hierzu hat der VCI bereits ein Paket mit Leitfäden zur Behandlung von Nanomaterialien in der europäischen Chemikaliengesetzgebung REACH, am Arbeitsplatz, bei der Entsorgung und zur Information in der Lieferkette herausgegeben.

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