Markt

VDMA plädiert für TTIP

26.04.2016 Zum Start der Hannover Messe am 25. April hat der VDMA ein Rote-Linien-Papier vorgestellt, welches Erwartungen und Mindestanforderungen der Industrie an den Freihandel mit den USA aufzeigt.

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Ein ausgedünntes Abkommen, ein so genanntes „TTIP light“, sieht der VDMA kritisch. „Der Maschinenbau ist eine Schlüsselindustrie für Europa mit besonderen Herausforderungen. Durch die Beseitigung von Zöllen, aber vor allem durch den Abbau technischer Handelshemmnisse könnten Unternehmen unnötige Kosten zwischen 5 und 18 % sparen. Wir erwarten, dass die EU-Kommission in den Verhandlungen mit den Amerikanern für die Belange der europäischen Wirtschaft kämpft“, erklärte Ulrich Ackermann, Leiter der Abteilung Außenwirtschaft im Verband. Es wäre niemandem zu erklären, warum die Unternehmen des Maschinenbaus nicht in vollem Umfang von TTIP profitieren sollten.“

Hier finden Sie die ursprüngliche Meldung des VDMA und hier das entsprechende Rote-Linien-Papier.

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