Anlagenbau

Voith schließt Raffinerie-Turnaround in Schweden ab

01.12.2016 Der Industriedienstleister Voith Industrial Services hat für den dänischen Raffineriebetreiber Preem einen Turnaround an dessen Standort im schwedischen Lysekil durchgeführt. Teil des Projekts waren Rohrleitungsprüfungen undd der Austausch aller Verteilerrohre und Rohrleitungen sowie Arbeiten an einem großen Ofen.

Anzeige
In der Raffinerie in Lysekil, Schweden, hat Voith Industrial Service für den Betreiber Preem sämtliche Rohrleitungen ausgetauscht. (Bild: Voith Industrial Service)

In der Raffinerie in Lysekil, Schweden, hat Voith Industrial Service für den Betreiber Preem sämtliche Rohrleitungen ausgetauscht. (Bild: Voith Industrial Service)

Bei den Installationsarbeiten stellten rund 45 Mitarbeiter in zwei Monaten über 600 Schweiß- und über 250 Flansch-Verbindungen her. Eine besondere Herausforderung stellte dem Dienstleister zufolge die Montage der 16 m langen Rohrleitungen dar, die circa 30 m über dem Erdboden in den Behälter laufen. Sechs neue Verteilerrohre stellte Voith Industrial Services in der Werkstatt in Göteborg her. Nach einem speziellen Drucktest mit Stickstoff mit über 150 bar übergab der Dienstleister das Projekt ohne Leckstellen an den Betreiber Preem.

Im Anschluss an den Turnaround erhielt der Industriedienstleister den Auftrag für ähnliche Arbeiten an einer anderen schwedischen Raffinerie. Hans P. Svensgaard, Vertriebsleiter bei Voith Industrial Services in Dänemark, kommentierte: „Wir freuen uns, dass wir den Kunden erneut von unserer Leistung überzeugen konnten, und freuen uns auf den Turnaround in Lysekil im Frühjahr 2017, für den ähnliche Dienstleistungen ausgeschrieben sind.“

Loader-Icon