Prüfung vor Ort oder stationär

Werkstoffprüfung

22.08.2001 Fehlerhafte Schweißnähte, feinste oder gröbere Rissbildungen im Material unter anderem von Rohrleitungen und Kesseln, lassen sich durch Werkstoffprüfungen entdecken.

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Fehlerhafte Schweißnähte, feinste oder gröbere Rissbildungen im Material unter anderem von Rohrleitungen und Kesseln, lassen sich durch Werkstoffprüfungen entdecken. Vor Ort ergeben Durchstrahlungsprüfungen mit mobilen Röntgenröhren bis 300 kV Kernaussagen über die Verfassung von Schweißnähten. Gammagrafische Anwendungen mit Iridium 192, Kobalt 60 oder Selen 75 runden das Untersuchungsspektrum ab. Stationär steht ein Röntgenbunker bereit, in dem bis zu 5 t schwere Teile Platz finden. Ergänzende Ultraschallprüfungen treffen Aussagen über Volumen, Wanddicken, Risstiefen, Längs- und Querfehler sowie Doppelungen. Auch Werkstoffverwechslungs- und Oberflächenrissprüfungen sind möglich.

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