Thermisch optimiertes Gehäuse

Zentrallüftungsgeräte mit neuem Gehäuse

20.08.2013 GEA hat die Gehäuse seiner Zentrallüftungsgeräte technisch sowie optisch überarbeitet. Dies betrifft sowohl die anschlussfertigen Kompaktgeräte GEA COM4 und die modular konfigurierbaren GEA Cairplus-Serie als auch die Schwimmhallen-Klimageräte GEA Cairfricostar.

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Entscheider-Facts

  • Gesamtstabilität verbessert
  • bessere thermische Isolierung
  • leichtere Reinigung

Im Zuge des Redesigns wurden nicht nur die Gesamtstabilität, Wertigkeit und Optik verbessert, besonderes Augenmerk haben die Entwickler auf die Gehäusedichtigkeit und thermische Verbesserungen gelegt. Eine bessere thermische Isolierung stand bei der Überarbeitung der gesamten Gehäusestruktur, einer Kombination aus Aluminiumprofilen und Paneelen, im Focus. Unter anderem wurde dazu die Dicke der Paneele von bisher 50 mm auf 60 mm hochgesetzt. Dank der um 20% erhöhten Wanddicke erreichen die Geräte jetzt schon in der Grundausführung die thermische Isolationsklasse von T2. Aufgrund einer neu durchdachten Umsetzung der thermischen Trennung erfolgt das Verschrauben der Paneele direkt in das 60 mm starke Aluprofil, dies verbessert die Gesamtstabilität der Geräte. Alle Profilverbinder werden nun zur Vermeidung von Kältebrücken mit eingelegten Dichtungen ausgestattet; sämtliche Türen können optional auch mit auswechselbaren Dichtungen bestückt werden. Mit dem Rahmenrohren flächenbündig abschließende Paneele sorgen außerdem für eine leichtere Reinigung der Eurovent-zertifizierten Geräte.

Hier können Sie eine Broschüre über die Zentrallüftungsgeräte ansehen
Hier gelangen Sie auf die Homepage des Herstellers

Zentrallüftungsgeräte mit neuem Gehäuse 1310ct906

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