Markt

Zwei Konkurrenten, ein Elektrodenstandard

10.03.2009

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Die Kooperationsvereinbarung der Messtechnikhersteller Endress+Hauser und Knick nimmt konkrete Formen an. Der unter dem Namen Memosens entwickelte Quasi-Standard für Sensoren mit induktiver Datenübertragung wird bereits von einigen Systemlieferanten und Sensorherstellern unterstützt. In der März-Ausgabe der CHEMIE TECHNIK berichten die beiden Firmen ausführlich über ihre Kooperation und den Nutzen der neuen Technik.

Das Memosens-System überträgt induktiv, also kontaktlos Messdaten und Speisespannung zwischen Sensor und Kabelbuchse. Dadurch wird die Messzuverlässigkeit von Analysesensoren wie pH-Elektroden verbessert und Instandhaltungskosten werden verringert. Memosens soll dem Anwender als weitreichend kompatible Technik zur Verfügung gestellt werden. Schon jetzt arbeiten die Sensorhersteller Hamilton und Schott mit Knick Elektronische Messgeräte und Endress+Hauser Conducta zusammen, um das Elektrodenkonzept weiter im Markt zu etablieren. Der Bericht über die Memosens-Technologie erscheint in der März-Ausgabe der CT. Das Heft kann unter http://www.chemietechnik.de/ct/forms/sample.html angefordert werden.

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