BASF hat mit dem Bau erster Anlagen des High-Tech-Verbundstandorts in Zhanjiang/China begonnen. (Bild: BASF)

BASF hat mit dem Bau erster Anlagen des High-Tech-Verbundstandorts in Zhanjiang/China begonnen. (Bild: BASF)

| von Ansgar Kretschmer

Die ersten Anlagen des Standorts werden technische Kunststoffe und thermoplastisches Polyurethan (TPU) produzieren, um den steigenden Bedarf verschiedener Wachstumsindustrien im südchinesischen Markt und in Asien zu bedienen. „Es dauerte nur weniger als zwei Jahre von der Unterzeichnung der ersten Absichtserklärung bis zum offiziellen Baubeginn unserer ersten Anlagen. Dank der großen Unterstützung von Regierungsbehörden und Gemeinden sowie des kontinuierlichen Engagements unserer Mitarbeiter und Partner weltweit schreitet das Projekt stetig voran“, sagte Haryono Lim, Senior Vice President, Senior Project New Verbund Site China, BASF. „Wir sind zuversichtlich, die erste Charge der Produkte ‚Made in Zhanjiang‘ wie geplant bis Ende 2022 auf den Markt zu bringen.“ BASF wendet nach eigenen Angaben die höchsten Sicherheitsstandards an und will ein umfassendes Smart-Manufacturing-Konzept für den Verbundstandort basierend auf hochmodernen Technologien umsetzen. Bislang hat das Projekt einen Rekord von 50.000 Arbeitsstunden ohne Unfall mit Arbeitsausfall erreicht. (ak)

Neue Anlagenprojekte März bis Mai 2020

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