Block-I/O-Familien TBEN und TBDP
| von Fabian Liebl
  • erweiterter Arbeistemperaturbereich
  • reduzierte Lagerhaltung
Die Block-I/O-Baureihen lassen sich mit zwei statt vier Schrauben befestigen (Bild: Turck)

Die Block-I/O-Baureihen lassen sich mit zwei statt vier Schrauben befestigen (Bild: Turck)

Alle Module der neuen Generation – inklusive der Variante mit frei programmierbaren I/O (16DXP) – separieren die I/O-Kanäle konsequent in die galvanisch getrennten Potenzialgruppen „abschaltbare I/O“ und „nicht-abschaltbare I/O“. So ist das sicherheitsgerichtete Abschalten von Teilen der Anlage über Not-Aus-Kreise auch dann möglich, wenn die hochflexiblen 16DXP-Gerätevarianten zum Einsatz kommen. Die TBEN-Block-I/Os sind wie ihre Vorgänger als Multiprotokoll-Geräte ausgeführt, die sich aufgrund der automatischen Protokoll-Erkennung ohne Anwendereingriff in Profinet-, Ethernet/IP- und Modbus-TCP-Netzen betreiben lassen. In Profinet- und Ethernet/IP-Netzen unterstützen die Module jetzt neben dem schnellen Hochlauf (FSU und QC) auch die Bus-Redundanz (MRP und DLR). Die digitalen Ausgänge der beiden Gerätefamilien können 2 A schalten. Damit reduziert sich die Lagerhaltung von Typen mit unterschiedlichen Ausgangsströmen. Alle Geräte unterstützen zudem die gängigen Erdungskonzepte ohne aufwändige Modifikationen am I/O-Modul.

Ausführliches Info-Material können Sie hier anfordern

Sicherheitsgerichtetes Abschalten 1403ct905

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