Am feierlichen Spatenstich in Marl nahm unter anderen auch NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart teil. (Bild: Ineos)

Am feierlichen Spatenstich in Marl nahm unter anderen auch NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart teil. (Bild: Ineos)

| von goebelbecker

Der feierliche Spatenstich fand am 1. Oktober 2019 statt. Das Projekt umfasst unter anderem die Planung und Errichtung eines ca. 300 t schweren Reaktors und mehrerer Destillations-Kolonnen. Die Anlage soll zukünftig als Referenzprojekt für die CAC-Sparte der klassi­schen Petrochemie dienen. Die Inbetriebnahme ist für das dritte Quartal 2021 geplant.

Verbindung nach Gladbeck und Gelsenkirchen

Die neue Anlage soll bestehende Rohr­leitungsverbindungen zwischen dem Phenol- und Aceton-Werk von Ineos in Gladbeck, dem Chemiepark von Evonik in Marl und dem Raffinerie- und Cracker-Komplex von BP in Gelsenkirchen nutzen. Darüber hinaus soll sie auch ein weiteres Phenol- und Acetonwerk von Ineos in Antwerpen mit Rohstoffen versorgen. Ineos ist nach eigenen Angaben der weltweit größte Hersteller von Phenol, Aceton und Cumol. (jg)


Anlagenprojekte 3. Quartal 2019

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