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Rund ein Drittel mehr Chemieanlagenprojekte hat die CT-Redaktion im Zeitraum Januar bis Oktober 2012 gegenüber dem Vorjahr verzeichnet. Dennoch stieg der Preisindex für Chemieanlagen (August 12 versus August 11) lediglich um 1,3 %. Gegenüber dem Vorquartal gaben die Preise sogar geringfügig (-0,1 %) nach. Im Vierteljahresvergleich ist es das Gewerk Apparate und Maschinen (-0,9 %) und die Gruppe Maler- und Lackierarbeiten (-0,2 %), die das Gesamtergebnis beeinflussen. Im Jahresvergleich musste das Gewerk Rohrleitungen und Armaturen die stärkste Preissteigerung aller Gewerke mit 3,0 % hinnehmen.
Dass die Preisentwicklung eine Pause einlegt, dürfte an der derzeit negativen Entwicklung von Anlagenbaumärkten außerhalb der Chemie, insbesondere im Stahl- und Mining-Segment, liegen.
Der CT-Preisindex für Chemieanlagen wird vierteljährlich aktualisiert. In ihm werden nach einer von H. Kölbel und J. Schulze entwickelten Methode die Gewerke Apparate und Maschinen, Rohrleitungen und Armaturen, MSR-Einrichtungen, Isolierung und Anstrich, Elektrotechnische Ausrüstung sowie Bauteilkosten zu einem Index berechnet, dessen Basis das Jahr 2005 (=100) bildet. Aus der Gewichtung der Einzelgewerke resultiert ein Index für die Preisentwicklung von Chemieanlagen.
Die detaillierten Daten senden wir Ihnen per E-Mail gegen Rechnung gerne zu. Zahlende Abonnenten der CHEMIE TECHNIK erhalten den Preisindex kostenlos.
Anfragen an:
susanne.berger@huethig.de

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