Die neue Reduktionsanlage von CRI Catalyst Leuna ist ein Bekenntnis zum Standort Leuna für die Katalysatoren-Produktion. (Bild: Infraleuna)

Die neue Reduktionsanlage von CRI Catalyst Leuna ist ein Bekenntnis zum Standort Leuna für die Katalysatoren-Produktion. (Bild: Infraleuna)

„Ich freue mich, dass mit CRI Catalyst Leuna erneut ein seit vielen Jahren in Leuna ansässiges Unternehmen seine Kapazitäten erweitert. Mit der Investition gibt das Unternehmen ein klares Bekenntnis zum Standort Leuna ab“, betonte Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff in seinem Grußwort bei der Eröffnungsfeier der fertiggestellten Reduktionsanlage. „Dieses Projekt und eine ganze Reihe weiterer Investitionen sind der Beleg für das Vertrauen der Kunden in die Leistungsfähigkeit der Infraleuna und des Chemiestandortes Leuna heute und zukünftig“, erklärte Dr. Christof Günther, Geschäftsführer der Standort-Betreibergesellschaft Infraleuna.

CRI Catalyst Leuna entwickelt, produziert und vertreibt Katalysatoren für den Einsatz in der chemischen und petrochemischen Industrie. Die wichtigsten Einsatzgebiete der Katalysatoren sind selektive Hydrierung, Reinigungsprozesse und der Fischer-Tropsch-Prozess. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 122 Mitarbeiter, inklusive 5 Auszubildende. „In den neuen Anlagen werden 4 hochqualifizierte Mitarbeiter der CRI Catalyst Leuna zusätzlich beschäftigt sein. Wir haben seit 1998 einen dreistelligen Millionenbetrag in neue Anlagen investiert.“, so Geschäftsführer Holger Günschel. Bereits seit 1921 werden in Leuna kommerzielle Katalysatoren hergestellt.

 

 

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