Datenbankbasierte Plattform EB
Mit einer gemeinsamen Datenbasis für alle Disziplinen und der nahtlosen Integration in jede IT-Landschaft vermeidet EB die redundante Datenerfassung und -pflege. Das heißt weniger Personal, weniger Absprachen, weniger Administration. Bild: AUCOTEC.

Mit einer gemeinsamen Datenbasis für alle Disziplinen und der nahtlosen Integration in jede IT-Landschaft vermeidet EB die redundante Datenerfassung und -pflege. Das heißt weniger Personal, weniger Absprachen, weniger Administration. Bild: AUCOTEC.

Die an der Fertigung beteiligten Werkzeuge ebenso wie die detaillierte Prozesskette sind längst genauestens analysiert und optimiert. Der gestiegene Zeit- und Preisdruck betrifft das Engineering aber genauso; sowohl die Ingenieurs-Knappheit am Arbeitsmarkt als auch die Kosten für hochqualifiziertes Personal machen seine Automatisierung noch dringlicher. Doch das bedeutet, in Beratung und Werkzeuge zu investieren. Die bisher meist separat in den einzelnen Abteilungen und Engineering-Disziplinen erfolgte Optimierung – auch mit Hilfe hoch spezialisierter Werkzeuge – stößt bereits an ihre Grenzen, weil sie weitgehend ausgereizt ist. Der Blick über das gesamte Engineering aller beteiligten Disziplinen zeigt die entstandenen Systembrüche, die die teuer gewonnene Produktivität unnötig ausbremsen. Daher ist das Denken und Projektieren über den Teller- oder besser Disziplinrand hinweg notwendig. „Disziplinübergreifend“ lautet die Formel für weitergehende Effizienzsteigerung im Engineering, die bereits für die datenbankbasierte Software-Plattform Engineering Base (EB) angewendet wurde. Bei den Vorarbeiten dazu stellten die ECAE-Experten fest, dass die tatsächlich verwendeten Werkzeuge und Prozessketten der unterschiedlichen Engineering-Disziplinen in den Unternehmen heute überraschend wenig transparent sind. Bevor Engineering aber erfolgreich automatisiert werden kann, müssen sämtliche Prozesse analysiert und weitgehend standardisiert werden. Das heißt aktive Mitarbeit aller Beteiligten und die Preisgabe von Prozesswissen. Nur so lassen sich Prozesse erfolgreich verbinden, um das Engineering im Ganzen effizienter zu machen. Dafür ist außerdem das richtige Werkzeug entscheidend: Selbst höchst effektive Spezial-Tools der einzelnen Disziplinen kennen weder die Anforderungen angeschlossener Abteilungen noch sind sie in der Lage, mit ihnen zu kommunizieren. Doch um Datenbrüche zu verhindern, ist eine gemeinsame Datenbasis erforderlich. Zum anderen muss ein disziplinübergreifendes Tool sich nahtlos in jede heterogene IT-Landschaft integrieren lassen. EB ist das einzige ECAE-Werkzeug, das dies heute kann. Die redundante Erfassung und Pflege von Daten ist überflüssig, weniger Personal ist erforderlich, weniger Absprachen, weniger Administration, weniger Kosten. Die hochqualifizierten Ingenieure können sich wichtigen Zukunfts-Aufgaben widmen. Es entsteht eine übergeordnete Synergie, die über die üblichen Zeit- und Kosteneinsparungen in einzelnen Abteilungen hinaus geht. Das schafft mehr Wettbewerbsfähigkeit auf lange Sicht.

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