Helmut Maschke, Air Liquide, Dr. Hannes Storch, Outotec, und Thomas Wehrheim, TGE Gas Engineering

Helmut Maschke, Air Liquide, Dr. Hannes Storch, Outotec, und Thomas Wehrheim, TGE Gas Engineering, werden auf dem 8.Engineering Summit die Frage diskutieren, welche Folgen der Russland-Ukraine-Konflikt auf den Anlagenbau haben könnte. (Bild: Air Liquide / Outotec / TGE)

Durch den Russland-Ukraine-Konflikt haben sich für die globale Wirtschaft einige Rahmenbedingungen verändert. Höhere Preise im Energiemarkt führen dazu, dass Investitionen nicht nur in die Erschließung neuer Energiequellen vorangetrieben werden, sondern dass sich auch die Art der Projekte ändert: LNG, Ammoniak und Wasserstoff beherrschen die aktuelle Diskussion. Die Elektrifizierung der Prozessindustrie wird beschleunigt. Gleichzeitig ändern sich strategische und regionale Märkte. So rechnen einzelne Vertreter des Anlagenbaus bereits mit einer De-Globalisierung und in der Folge mit einer Vielzahl neuer Projekte, um redundante Produktionskapazitäten regional aufzubauen. Was dies für die Branche bedeuten könnte und welche neuen Schwerpunkte und Märkte sich herausbilden werden, ist Thema des Summit Talks am zweiten Konferenztag des diesjährigen Engineering Summit (20.-21. Juli, Darmstadt).

Helmut Maschke, Air Liquide, Dr. Hannes Storch, Outotec, und Thomas Wehrheim, TGE Gas Engineering, werden gemeinsam mit den Teilnehmern des Engineering Summit unter der Moderation von Armin Scheuermann die Fragen und Facetten diskutieren, die sich für den Anlagenbau infolge der Veränderungen stellen. Der Summit Talk zu den Folgen des Russland-Ukraine-Konflikts bildet gleichzeitig den Auftakt zum 2. Kongresstag, an dem renommierte Experten der Branche Aspekte zu „Märkten, Trends und Strategien“ im Anlagenbau vorstellen werden. So wird beispielsweise Martin Oetjen, COO von MAN Energy Solutions über die strategische Neuausrichtung des Anlagenbauers in der VUCA-Welt berichten.

Der Engineering Summit ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Arbeitsgemeinschaft Großanlagenbau im VDMA und findet inzwischen zum achten Mal statt. Als Networking-Kongress für Führungskräfte des europäischen Anlagenbaus ist der Engineering Summit die Austausch-Plattform für den Industrieanlagenbau. Weitere Infos unter www.engineering-summit.de

Engineering Summit 2022 adressiert Dekarbonisierung

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Wie die Dekarbonisierung und der Trend zur Nachhaltigkeit den europäischen Anlagenbau verändern wird, ist Thema des kommenden Engineering Summit, der vom 20. bis 21. Juli 2022 in Darmstadt stattfinden wird. Unter dem Motto „Welcome to the new realities in plant engineering“ werden Führungskräfte aus dem europäischen Anlagenbau die aktuellen Entwicklungen der Branche diskutieren.

Im Zentrum steht die Frage, welche Chancen die globale Energietransformation für die Branche bietet. Denn klar ist: Ohne den verfahrenstechnischen Anlagenbau können Wasserstoff-Wirtschaft, Umstellung der Metallurgie-, Chemie- oder Zementindustrie auf grünen Strom und eine klimaneutrale Mobilität nicht gelingen. Gleichzeitig schaffen neue Verfahren und Prozesse enorme Chancen für technologie-getriebene Anlagenbau-Unternehmen, gleichzeitig allerdings auch enorme Herausforderungen im Hinblick auf eigene Investitionen zur Technologieentwicklung und Abwicklungskompetenz. Mehr Informationen unter www.engineering-summit.de

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