Das indische Unternehmen Utkal Alumina International erweitert gerade die Kapazität seiner Raffinerie in Orissa. (Bild: Gea)

Das indische Unternehmen Utkal Alumina International erweitert gerade die Kapazität seiner Raffinerie in Orissa. (Bild: Gea)

| von goebelbecker

Die ersten beiden Gea-Verdampferlinien mit einer Kapazität von jeweils 310 t/h gingen bereits 2013 in Betrieb. In der Verdampfereinheit werden verschiedene Wasch- und Prozesswässer aus der Produkt- und Reststoffaufarbeitung und aus anderen Quellen aufkonzentriert. Diese sogenannte Aluminiumoxid-Ablauge wird dann wieder für den Aufschluss des Bauxitgesteins verwendet. Die Anlage ist so ausgelegt, dass sie 24 Stunden pro Tag und 365 Tage im Jahr im Dauerbetrieb mit ausreichender Reinigungsfrequenz arbeitet.

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Kapazität steigt um ein Drittel

Mit der dritten Verdampferlinie soll die Gesamtkapazität von bislang 1,5 Mio. t/a Aluminiumoxid auf 2 Mio. t/a gesteigert werden. Der Lieferumfang umfasst auch Anlagenkomponenten wie Druckbehälter, Wärmetauscher, Pumpen, Tanks und Separatoren, Prozess- und Versorgungsleitungen sowie die Instrumentierung und Inbetriebnahme. Gea verfügt nach eigenen Angaben über jahrzehntelange Erfahrung in dieser Anwendung und über mehr als 130 Referenzanlagen Aluminiumoxid-Industrie. (jg)

Neue Anlagenprojekte Dezember 2019 bis Februar 2020:

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